Was können Katzen sprachlich überhaupt verstehen?
Was verstehen Katzen, wenn man mit ihnen redet? Können die überhaupt was verstehen? Mir kommt es manchmal so vor, als wenn die jedes Wort verstehen und manchmal auch antworten.
Ist zwar eine doofe Frage aber ich bin gespannt auf eure Antworten.
9 Antworten
Ich habe selbst vier Katzen; sie verstehen mehr als man denkt. Ich habe eine kleine Geschichte hierzu zu erzählen: Als Cyra damals etwa 2 Jahre alt war, habe ich sie gerne untertags drinnen in der Whg gehabt, wenn das Wetter schlecht war und ich zur Arbeit mußte. Ich habe mich damals im Bad fertig gemacht und Cyra saß an der Türe und hat gemaunzt, weil sie raus wollte. Ich habe zu ihr gesagt, daß es draußen in Strömen regnet und ich sie nicht rauslassen will. Cyra ging dann ins Wohnzimmer und hat sich aufs Sofa gelegt. Etwa zehn Minuten später kam sie wieder an und hat gemaunzt. Ich habe ihr wieder dasselbe gesagt. Sie ging dann wieder ins Wohnzimmer zurück. Ein paar Minuten später kam sie wieder an und miaunzte. Als ich ihr gerade antworten wollte, daß das Wetter sich wohl immer noch nicht gebesser hat, ging sie an die Balkontüre und sah hinaus. Es hat dann nicht mehr geregnet und hat aufgelockert. Es gibt noch mehrere solcher Situationen. Ich kann auch nicht behaupten, daß Katzen nicht folgen, meine hören aufs Wort - verlassen ein Zimmer, wenn ich es ihnen sage und kommen brav von draußen rein, wenn ich sie rufe .
Ja.Ihr Signal an dich(Miaun,und schnurren)Und geben Kontakt an dich (sie berührt dich,und hat den Schwanz nach oben (wie eine art Antenne) Meine erste Katzte (Name:Baby !!) Konnte spüren wenn Herrchen bald von der Arbeit kam. Wurde ca. 15 Minuten total unruhig,und mauzte ohne ende,und sie wusste aus welcher Richtung ich nach Hause kam.Habe ich sie gleich am Eingang gestreichelt und mit ihr gesprochen,war sie nach kurzer Zeit wieder ruhig.Wurde natürlich herzlich berührt von ihr.
Ich würde das "Verstehen" eher auf den pschologischen Effekt der Menschen zurückführen, dass sie in allem einen Sinnn sehen wollen. Du projezierst deine Wunschvorstellungen und Erwartungen auf deine Katze. Dabei gehst du nach dem negativen Minimalprinzip vor: "Hat meine Katze nicht gerade traurig geguckt/ Mit dem Ohr gewackelt/ genickt/ den Kopf geschüttelt usw? Du setzt des tierische Verhalten mit deinem menschlichen in Relation und vergisst dabei, dass es da selten eine Übereinstimmung gibt. Ist wohl eine Menschenkrankheit! :)